Oxidativer Streß

Was ist oxidativer Streß?

vergleichbar mit Übergewicht und Bewegungsmangel

Viele Allgemeinsymptome und Zivilisationskrankheiten sind Folgen aus Übergewicht und Bewegungsmangel. Selten kann ein monokausaler Zusammenhang mit einer Erkrankung bewiesen werden. Individuelle –oft genetisch bedingte- Prädispositionen sind bekannt. Und dennoch steht der Einfluß dieser Ursachen und die gegebenenfalls notwendige Korrektur außer Frage.

Ähnlich verhält es sich mit der Bedeutung des oxidativen Streß.
Mit einem wesentlichen Unterschied: Übergewicht ist offen-“sichtlich”, Bewegungsmangel einfachst abfragbar.
Die individuelle Bewertung des oxidativen Stresses bedarf jedoch von vorne herein der Laboranalytik.

Oxidative Prozesse gehören zum Leben. Ihre schädigende Wirkung auch. Die Natur hat vielfältige Mechanismen entwickelt, um diesen Prozessen entgegen zu wirken. Dazu zählen enzymatische Reaktionen, die freie Radikale eliminieren oder Radikalfänger wie z.B. Vitamin E, Vitamin C, oder ß-Carotin. Reparaturmechanismen an der DNS sind ebenfalls wichtig, um die negativen Effekte des oxidativen Streß an der DNS aufzuheben.

Umweltverschmutzung, Genußmittelmißbrauch (z.B. Zigarettenrauch) und die verstärkte Exposition gegenüber UV-Licht können in besonderem Maß den Speicher an antioxidativ wirkenden Substanzen in unserem Körper reduzieren. Das frühzeitige Erkennen solcher Mangelzustände ermöglicht das rechtzeitige Reagieren, um Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Polyphenole und Flavanoide vor allem aus pflanzlichen Nahrungsmitteln haben wesentlichen Einfluß auf den Antioxidantienstatus des Menschen. Damit stehen Ernährungsgewohnheiten, deren Substitution und ihre Veränderung wesentlichen im Mittelpunkt der Therapie.

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